Lesung Thomas Kapielski/ Gerhild Steinbuch

 

Am 16.05.2018 lesen Thomas Kapielski und Gerhild Steinbuch aus ihren Werken.

Beginn ist 20 Uhr im Deutschen Literaturinstitut (Wächterstraße 34).

Die Veranstaltung wird von Studierenden des Literaturinstituts moderiert. Der Eintritt ist frei.

 

Thomas Kapielski, geboren 1951 in Berlin; Studienabschlüsse: Physische Geographie, Philologie, Philosophie; Künstler, Musiker, Schriftsteller; Professuren: Kunsthochschule Kassel, HBK Braunschweig, Literaturinstitut Biel; div. Veröffentlichungen, Ausstellungen, Trostpreise.

Gerhild Steinbruch, geboren 1983 in Mödling (Österreich), studierte Szenisches Schreiben in Graz und Dramaturgie an der HfS Ernst Busch, Berlin. Teilnahme u.a. an den Werkstatttagen am Wiener Burgtheater, an der International Residency am Royal Court Theatre, London, an den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt und an der Autorenwerkstatt Prosa am LCB. Hausautorin am Schauspielhaus Wien und im Autorenlabor des Schauspiels Frankfurt. Arbeiten sowohl als Autorin am Stadttheater (zuletzt „MS Pocahontas“ am Schauspiel Frankfurt, 2015) und im Musiktheater (zuletzt „Marta“ an der Opera de Lille, 2016), als auch im Kollektiv: zum einen als „Freundliche Mitte“ (zuletzt „Finsternis“ am brut Wien / TD Berlin, 2016) und im Duo mit dem Autor Jörg Albrecht (zuletzt: „You’re not the same, Batman!“, Steirischer Herbst, 2014). Gerhild Steinbuch unterrichtete am Institut für Sprachkunst in Wien und arbeitet neben ihrer Autorinnentätigkeit als freie Dramaturgin und Übersetzerin aus dem Englischen 18 (zuletzt: „Ophelias Zimmer“, Schaubühne Berlin, Regie: Katie Mitchell). Gerhild Steinbuch lebt in Berlin.

Lesung Franziska Gerstenberg/ Monika Rinck

 

Am 13.06.2018 lesen Franziska Gerstenberg und Monika Rinck.

Beginn ist 20 Uhr im Deutschen Literaturinstitut (Wächterstraße 34).

Die Veranstaltung wird von Studierenden des Literaturinstituts moderiert. Der Eintritt ist frei.

 

Franziska Gerstenberg, 1979 in Dresden geboren, hat von 1998 bis 2002 am Deutschen Literaturinstitut studiert. Seitdem freie Schriftstellerin. 2002/2003 war sie Mitherausgeberin von EDIT – Papier für neue Texte. Dozentin für literarisches Schreiben unter anderem für die Bayerische Akademie des Schreibens und die Textmanufaktur. Nach den Erzählbänden „Wie viel Vögel“ (2004) und „Solche Geschenke“ (2007) erschien 2012 der Roman „Spiel mit ihr“. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 2016 der Sächsische Literaturpreis für „So lange her, schon gar nicht mehr wahr“.

Monika Rinck lebt in Berlin. Seit 1989 diverse Veröffentlichungen in vielen Verlagen. Im Frühjahr 2012 erschien ihr jüngster Lyrikband HONIGPROTOKOLLE bei kookbooks, für den sie den Huchel-Preis erhielt. Im Frühjahr 2015 folgte: RISIKO & IDIOTIE, Streitschriften, im selben Verlag. Monika Rinck ist Mitglied im P.E.N.-Club, der Lyrikknappschaft Schöneberg, der Akademie der Künste Berlin und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2015 erhielt Monika Rinck den Kleist-Preis und 2017 den Ernst-Jandl-Preis. Im Jahr 2017 kuratierte sie das Festival POETICA in Köln. Sie übersetzt, auch gemeinsam mit Orsolya Kalász aus dem Ungarischen, kooperiert mit Musikern und Komponisten und lehrt von Zeit zu Zeit. Zuletzt erschien der Band KRITIK DER MOTORKRAFT bei Brueterich Press.