Studie über das „Becher-Institut“ erschienen

Schreiben lernen im Sozialismus: Das Institut für Literatur »Johannes R. Becher« (Wallstein)
von Isabelle Lehn, Katja Stopka und Sascha Macht

Zur Geschichte der einzigen staatlichen Schriftstellerhochschule in der DDR und ihrer Funktion und Bedeutung im literarischen Raum der DDR.
Das Leipziger Institut für Literatur »Johannes R. Becher« ist eine Schlüsselinstitution der DDR-Literaturhistorie. 1955 in der DDR gegründet, wurden hier unter den Bedingungen einer normativ dominanten Herrschaftsstruktur Prozesse und Formen des literarischen Schreibens gefördert und vermittelt. Knapp 1000 Absolventen, darunter einige später namhafte DDR-Autoren (Werner Bräunig, Adolf Endler, Rainer und Sarah Kirsch, Erich Loest, Fred Wander), wurden am Becher-Institut zwischen 1955 und 1993 literaturpädagogisch und intellektuell sozialisiert. Die Fäden von fast vierzig Jahren Literaturgeschichte der DDR laufen an einem Ort zusammen, wo ideologische Doktrin, künstlerischer Auftrag und das Streben nach ästhetisch-poetischen Freiräumen im konfliktträchtigen Widerspruch standen.

Fernsehbeitrag MDR

Interview Katja Stopka im Deutschlandfunk Kultur

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Tippgemeinschaft 2017


TIPPGEMEINSCHAFT 2017

Jahresanthologie der Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig

 



Herausgeber: Ludwig Bader, David Blum, Anne Oltscher, Dorothee Riese, Lara Rüter, Lea Sauer

Gestaltung: Malwine Stauss und Gemma Wilson

mit Texten von:

Linda Achberger, Julian Amankwaa, Ludwig Bader, Esther Becker, Josefine Berkholz, David Blum, Jonathan Böhm, Helge Brumme, Katherin Bryla, Sandra Burkhardt, Katia Ditzler, Özlem Özgül Dündar, Julian Freinberger, Mia Göhring, Christina Hansen, Sibylla Hirschhäuser, Margarita Iov, Simon Kalus, Marcus Klugmann, Johannes Koch, Benedikt Kuhn, Nora Linnemann, Peter Lünenschloß, Malte Möller, Jonas Mölzer, Anne Oltscher, André Patten, Theresa Pleitner, Dorothee Riese, Lara Rüter, Lea Sauer, Dominik Schuppich, Andra Schwarz, Cathrin Stadler, Julian Walther, Paul Watermann, Jasper Westhaus, Annkathrin Wett



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Kulturstiftung Sachsen

Hausdurchsuchung

Die Lesereihe der Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig.
Einmal im Monat, an wechselnden Orten.

Hier stehen die nächsten Termine
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PS richtet sich an alle, die Literatur schreiben, verwerten, damit Geld machen und wie wir, bei all dem immer schon einen Tiger im Hirn hatten.

Es handelt sich bei PS um ein studentisches Projekt, das über das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und das Institut für Sprachkunst in Wien hinausreicht und versucht, andere mit ins Boot zu holen, denen es nicht möglich ist, über ein im Literaturbetrieb renommiertes Institut, die notwendigen Netzwerke zu knüpfen.

Die Printausgabe ist käuflich zu erwerben, die Digitalausgabe auf www.politischschreiben.net frei zugänglich.

Die Redaktion setzt sich zusammen aus: Olivia Golde, Rhea Fenzl, Katherin Bryla 

Mitarbeit: Sibylla Vričić Hausmann, Lara Hampe, Özlem Özgül Dündar, Carolin Krahl, hating, Yael Inokai

 

Ausgabe #1 Konkurrenz und Kanon (Okt 2015)

Ausgabe #2 Genie wider Kollektiv (Okt 2016)
Ausgabe #3 – kommt bald! –

Layout & Satz: Joan M. Trinks (ZSgraphic/ZSmedia) & Janna Nehls

Herausgegeben von: Kunst & Lügen e.V.



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