Norbert Hummelt

Biografie

Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, studierte Germanistik und Anglistik in Köln und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Er ist Lyriker, Essayist und Übersetzer und außerdem Autor literarischer Features für verschiedene Radiosender. Bis heute erschienen die Gedichtbände „knackige codes“ (Druckhaus Galrev 1993), „singtrieb“ (Urs Engeler Editor 1997) sowie „Zeichen im Schnee“ (2001), „Stille Quellen“ (2004), „Totentanz“ (2007), „Pans Stunde“ (2011) und zuletzt „Fegefeuer“ (2016, alle Luchterhand Literaturverlag). Er übertrug T.S. Eliots Gedichtzyklen „Das öde Land“ (Suhrkamp Verlag 2008) und „Vier Quartette“ (Suhrkamp Verlag 2015) neu ins Deutsche und ist Herausgeber der „Gedichte“ von W.B. Yeats (Luchterhand Literaturverlag 2005). Auskunft über seine Poetik gibt der Essay „Wie Gedichte entstehen“ (mit Klaus Siblewski, Luchterhand 2009). Kurze erzählende Texte und Essays sind in „Der Atlas der Erinnerung“ gesammelt (Nimbus Verlag 2018). Der neue Gedichtband „Sonnengesang“ wird im Februar 2020 erscheinen.