Gerhard Falkner

Biografie

Gerhard Falkner, geboren 1951, er veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, zuletzt „Ignatien“ (2014, starfruit publications), mit Bildern von Yves Netzhammer. Sein erster Gedichtband „so beginnen am körper die tage“ erschien 1981 (Luchterhand, Neuauflage in der Lyrikedition 2000, 2007). Es folgten unter anderem die Bände 17„wemut“ (1989, Luchterhand), „X­te Person Einzahl“ (1996, Luchterhand), „Gegensprechstadt / ground zero“ (2005, kookbooks) und „Pergamon Poems. Gedichte + Clips“ (2012, kookbooks). Nach einem Stipendium am Literarischen Colloquium in Berlin legte Falkner mit dem Band „Berlin – Eisenherzbriefe“ (1986, Suhrkamp) einen der zentralen post­modernen Mischtexte vor. 1997 erschien von Neil Donahue mit „Voice an Void. The poetry of Gerhard Falkner“ die erste Monographie (Winter Verlag, Heidelberg). Er war 2013 der erste Fellow für Literatur in der neugegründeten Kulturakademie Tarabya in Istanbul und zuletzt, 2014, Stipendiat in der Villa Aurora in Los Angeles, Kalifornien. Demnächst erscheint im Berlin Verlag sein Roman „Apollokalypse“ Er lebt in Berlin und Bayern.