Professoren

Prof. Dr. Josef Haslinger, Literarische Ästhetik und
derzeitiger Institutsdirektor

Prof. Dr. Josef Haslinger

Kontakt

Raum 202
Telefon +49 341 97 30 300
Telefax +49 341 97 30 319
E-Mail haslinger@uni-leipzig.de

Sprechstunde

Dienstag 18.00-19.00 Uhr

Biografie

Josef Haslinger, geboren 1955 in Zwettl, Niederösterreich. Studium der Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. 1980 Promotion. Seither freiberuflich als Schriftsteller tätig. 1976 bis 1992 Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Wespennest". 1986 bis 1989 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung. 1986 bis 1995 Mitorganisator der "Wiener Vorlesungen zur Literatur". Lehrtätigkeit an der Gesamthochschule Kassel, den Universitäten Innsbruck und Wien, sowie in den USA am Oberlin College, an der Bowling Green State University in Ohio, an der University of Iowa und an der University of Illinois in Chicago.

Auszeichnungen

1980 Theodor Körner Preis

1982 Österreichisches Staatsstipendium für Literatur

1984 Förderungspreis der Stadt Wien

1985 Stipendium des Deutschen Literaturfonds

1988 Österreichisches Dramatikerstipendium

1993 Elias Canetti-Stipendium der Stadt Wien

1994 Stipendium des Deutschen Literaturfonds
Förderungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur

2000 Preis der Stadt Wien und Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels

2004 Würdigungspreis des Landes Niederösterreich

2010 Mainzer Stadtschreiber

2011 Rheingau Literaturpreis

2012 Kammweg Literaturpreis

Veröffentlichungen

Jáchymov.
2011, S. Fischer, 272 S.

Phi Phi Island. Ein Bericht.
2007, S. Fischer, 203 S.

Zugvögel
2006, S. Fischer, 208 S.

Josef Haslinger (Hg.), Hans-Ulrich Treichel (Hg.)
Schreiben lernen - Schreiben lehren
2006 S. Fischer, 240 S.

Josef Haslinger (Hg.), Hans-Ulrich Treichel (Hg.)
Wie werde ich ein verdammt guter Schriftsteller?
Berichte aus der Werkstatt
2005 Suhrkamp, edition suhrkamp 2395, 210 S.

Klasse Burschen
2001, S. Fischer, 224 S.

Das Vaterspiel
2000, S.Fischer, 576 S.

Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm
1996, S. Fischer, 144 S.

Opernball
1995 S. Fischer, 480 S.

Politik der Gefühle
1995, S. Fischer, 144 S.

Der Tod des Kleinhäuslers Ignaz Hajek/Die mittleren Jahre
1995, S. Fischer, 160 S.

Das Elend Amerikas
1992, S. Fischer, 160 S.

Prof. Dr. Michael Lentz, Literarisches Schreiben

Prof. Dr. Michael Lentz

Kontakt

Raum 301
Telefon +49 341 97 30 300
Telefax +49 341 97 30 319
E-Mail lentz@uni-leipzig.de
www.michaellentz.com

Sprechstunde

Donnerstag 16.00-17.00 Uhr

Biografie

Michael Lentz wurde 1964 in Düren geboren (Nordrhein-Westfalen) und lebt in Leipzig und Berlin. Nach einem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen und München, 1998 Promotion mit einer Arbeit über Lautpoesie/-musik nach 1945. Lentz war Schüler des Komponisten Josef Anton Riedl und ist seit 1989 in dessen Ensemble. Er war Kurator der Veranstaltungsreihe „SOUNDBOX. Akustische Kunst“ in Salzburg, München und Berlin und beschäftigt sich mit akustischer Literatur, Lautpoesie, Lautmusik, improvisierter Musik und Experimentalfilm. Er war Gastprofessor und hatte danach eine Vertretungsprofessur am DLL inne, bevor er im Herbst 2006 zum Professor für Literarisches Schreiben berufen wurde. Musikprojekte (CDs) zusammen mit Axel Kühn, Bühnenshows mit Uli Winters. Auftritte im In- und Ausland. Er schreibt Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele, Gedichte und Stücke für unterschiedliche Besetzungen (uraufgeführt u.a. bei den Donaueschinger Musiktagen; Klang-Aktionen. Neue Musik München; musica viva/München).

Auszeichnungen

2012/13 Frankfurter Poetik-Vorlesungen

2012 Walter-Hasenclever-Literaturpreis

2008 Poetikdozentur Wiesbaden

2006 Liliencron-Dozentur

2005 Preis der Literaturhäuser

2002 Hans-Erich-Nossack-Förderpreis des BDI

2001 Aufenthaltsstipendium Villa Aurora, USA
Ingeborg-Bachmann-Preis

2000 Aufenthaltsstipendium Casa Baldi in Olevano bei Rom

1999 Literaturstipendium des Berliner Senats (LCB)
Literaturförderungspreis des Freistaates Bayern

1998 1. Preis Individual Competition National Poetry Slam

Veröffentlichungen

Atmen Ordnung Abgrund. Frankfurter Poetikvorlesungen
2013, S. Fischer, ca. 400 Seiten

Textleben. Über Literatur, woraus sie gemacht ist, was ihr vorausgeht und was aus ihr folgt
2011, S. Fischer, 576 Seiten

Offene Unruh: 100 Liebesgedichte
2010, S. Fischer, 167 S.

Pazifik Exil
2007, S. Fischer, 464 S.

Liebeserklärung
2003, S. Fischer, 190 S.

Aller Ding
2003, S. Fischer, 192 S.

Muttersterben
2002, S. Fischer, 186 S.

ENDE GUT. Sprechakte
2001, edition selene, 123 S.

Il était une fois ... Es war einmal
2001, edition selene, 35 S.

Lautpoesie/-musik nach 1945
2000, edition selene, 1240 S.

ODER
1998, edition selene, 158 S.
2003, S. Fischer

Neue Anagramme
1998, edition selene, 88 S.
2003, S. Fischer, 96 S.

Herausgeberschaften

Franz Richard Behrens: Todlob. Feldtagebuchgedichte 1915/16
2012, Edition Text und Kritik, 122 Seiten

Rainer Maria Rilke: Das große Lesebuch
2011, Fischer Taschenbuch Verlag, 745 Seiten

In diesem Land. Gedichte aus den Jahren 1990-2010
2010, S. Fischer, 637 Seiten

Neue Rundschau 1/2010: Prosa Leipzig
2010, S. Fischer Verlag, 270 Seiten

Oskar Pastior: durch - und zurück. Gedichte
2007, Fischer Taschenbuch Verlag, 320 Seiten
„Herkunft Heimat. Eine Lektüre. Zu den Gedichten von Helga M. Novak“,
in: Helga M. Novak: „wo ich jetzt bin. Gedichte“. Ausgewählt von Michael
Lentz. Frankfurt a.M.: Schöffling & Co. 2005, S. 213-226

Michael Lentz (Hg.)
KLANGZEICHEN 2: Franz Mon.
2004, edition selene, 172 S.

Christoph Buchwald, Michael Lentz (Hg.)
Jahrbuch der Lyrik 2005
2004, C.H. Beck, 189 S.

Martin Gülich, Thomas Hoeps, Michael Lentz, Antje Rávic Strubel (Hg.):
Zeitzonen, Anthologie
2004, edition selene, 336 S.

Michael Lentz (Hg.)
KLANGZEICHEN 1: Bob Cobbing.
2003, edition selene, mit CD

Prof. Dr. Hans-Ulrich Treichel, Deutsche Literatur

Prof. Dr. Hans-Ulrich Treichel

Kontakt

Raum 304
Telefon +49 341 97 30 300
Telefax +49 341 97 30 319
E-Mail treichel@uni-leipzig.de

Sprechstunde

Dienstag 18.00-19.00 Uhr

Biografie

Hans-Ulrich Treichel, 1952 in Versmold/Westfalen geboren, lebt in Berlin und Leipzig. Er studierte Germanistik an der Freien Universität Berlin und promovierte 1984 mit einer Arbeit über Wolfgang Koeppen. Er war Lektor für deutsche Sprache an der Universität Salerno und an der Scuola Normale Superiore Pisa. Von 1985-1991 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin und habilitierte sich 1993. Seit 1995 ist er Professor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Auszeichnungen

2007 Preis der Frankfurter Anthologie

2006 Kritikerpreis
Eichendorff-Preis

2005 Hermann-Hesse-Preis

2003 Margarete-Schrader-Preis für Literatur
Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis

2000 Poetik-Dozentur Frankfurt am Main

1993 Förderpreis zum Bremer Literaturpreis

1988 Stipendiat der Villa Massimo/Rom

1985 Leonce-und-Lena-Preis beim Darmstädter "Literarischen März"

Veröffentlichungen

Tagesanbruch. Erzählung. Berlin: Suhrkamp, 2016.

Frühe Störung. Roman. Berlin: Suhrkamp, 2014.

Mein Sardinien. Eine Liebesgeschichte.
Hamburg: Mare, 2012.

Endlich Berliner.
Berlin: Insel, 2011.

Grunewaldsee. Roman.
Berlin: Suhrkamp, 2010.

Liebesgedichte.
Frankfurt am Main: Insel, 2009.

Anatolin. Roman.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2008.

Südraum Leipzig. Gedichte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007.

Der Papst, den ich gekannt habe. Erzählung.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007.

Der Felsen, an dem ich hänge. Essays und andere Texte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2005.

Menschenflug. Roman.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2005.

Der irdische Amor. Roman.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2002.

Gespräch unter Bäumen. Gesammelte Gedichte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2002.

Der Entwurf des Autors. Frankfurter Poetikvorlesungen.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2000.

Tristanakkord. Roman
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2000.

Der Verlorene. Erzählung
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1998.

Heimatkunde oder alles ist heiter und edel. Besichtigungen.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1996.

Der einzige Gast. Gedichte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1994.

Von Leib und Seele. Berichte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1992.

Seit Tagen kein Wunder. Gedichte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990.

Liebe Not. Gedichte.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1986.

PDF Vollständige Publikationsliste

Geschäftsführung

Jörn Dege, Geschäftsführer

Jörn Dege

Kontakt

joern.dege@uni-leipzig.de
+49 341 97 30309

Sprechstunde

Während der Vorlesungszeit:
Dienstag und Donnerstag 11.00-16.00 Uhr
bzw. nach Vereinbarung (am besten per E-Mail)

Biografie

Jörn Dege, geboren 1982 in Oberschwaben. Studium der Mathematik und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin. Danach Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut. 2010 Stipendiat des Klagenfurter Literaturkurses. Journalistische Arbeiten für die Wochenzeitung »der Freitag«. Leiter von literarischen Werkstätten und Fortbildungen, verschiedene Lehraufträge. Zusammen mit Mathias Zeiske gibt Jörn Dege seit 2011 die Literaturzeitschrift »Edit« heraus und seit 2013 die Buchreihe »Volte« bei Spector Books. Seit Beginn 2014 ist er Geschäftsführer des Deutschen Literaturinstituts.

Gastdozenturen
Sommersemester 2017

Dr. Stefanie Carp

Dr. Stefanie Carp

Biografie

Stefanie Carp wuchs in Hamburg auf, promovierte im Fach Germanistik an der Freien Universität Berlin. Sie war an verschiedenen Theatern u.a. Düsseldorfer Schauspielhaus, Theater Basel, Deutsches Schauspielhaus in Hamburg, Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz als Dramaturgin engagiert. Eine enge und kontinuierliche künstlerische Zusammenarbeit verbindet sie mit Christoph Marthaler, als dessen Co-Intendantin und Chef-Dramaturgin sie das Zürcher Schauspielhaus leitete. Sie war sieben Jahre als Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen für das internationale Schauspielprogramm verantwortlich. Sie ist die künftige Intendantin für die Ruhrtriennale 2018/19/20, die sie derzeit vorbereitet. Sie war verschiedentlich als Gastprofessorin tätig u.a. am Literaturinstitut Leipzig (2006) und publizierte Essays und Theater-Reportagen in verschiedenen Zeitschriften und Sammelbänden.

Cathy de Haan

Cathy de Haan

Biografie

Cathy de Haan studierte nach Bühnenpraxis als Sängerin und Schauspielerin u.a. an der Hochschule für Film und Fernsehen München und arbeitete anschließend als Dramaturgin in Deutschland und den USA. Begleitend dazu begann sie mit Lehrveranstaltungen zu Medienästhetik, Dramaturgie und Filmgeschichte an der Universität Leipzig und ist seit 2008 Lehrbeauftragte am DLL. Sie ist Mitglied der Europäischen Filmakademie und regelmäßig als Kuratorin, Moderatorin und Jurymitglied für Medien im transkulturellen Kontext auf Festivals und Filmsymposien im In- und Ausland vertreten. Mit kulturellen Institutionen wie Goethe-Institut, Robert Bosch Stiftung und OSTPOL als Partner, initiiert sie interdisziplinäre Kulturprojekte. Seit 2013 leitet sie als Co-Direktorin das Stoffentwicklungsprogramm und Filmemacher-Netzwerk CINEMATCH.

Cornelia Debes

Cornelia Debes

Biografie

Cornelia Debes, geboren 1977 in Plauen. Studium der Sprechwissenschaft in Halle und Stuttgart. Auslandsaufenthalte an der Akademie für Theaterkunst in Sankt Petersburg und an der philologischen Universität Voronesh (Russland). Sprecherzieherin und Kommunikationstrainerin an den Musikhochschulen Leipzig und Weimar in den Bereichen Schauspiel, Gesang und Dramaturgie. Sprecherin bei der Deutschen Zentralbücherei für Blinde in Leipzig. Übersetzung eines russischen Theaterstücks (Uraufführung am Berliner Ensemble 2004). Gegenwärtig freiberufliche Trauerrednerin, Seminarleiterin für Atem- und Körperarbeit, Sprecherzieherin an den Schauspielhäusern Chemnitz und Plauen-Zwickau.

Jenny Erpenbeck

Jenny Erpenbeck

Biografie

geboren in Berlin, machte nach dem Abitur eine Buchbinderlehre. Danach studierte sie Theaterwissenschaft und Musiktheaterregie in Berlin. Sie inszenierte Musik- und Schauspielaufführungen u.a. am Berliner Ensemble, am Opernhaus Graz und an der Deutschen Staatsoper Berlin. Ihr literarisches Debüt gab sie 1999 mit der „Geschichte vom alten Kind“. Seither veröffentlichte sie zahlreiche Prosawerke, darunter die Romane „Heimsuchung“, „Aller Tage Abend“ und „Gehen, ging gegangen“. Lebt mit ihrer Familie als freischaffende Autorin in Berlin.

Jürgen Hosemann

Jürgen Hosemann

Biografie

geboren 1967 in Mayen, arbeitet nach einer Ausbildung als Verlagskaufmann und einem Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichte als Lektor für deutschsprachige Literatur beim S. Fischer Verlag in Frankfurt am Main.

Steffen Popp

Steffen Popp

Biografie

Steffen Popp, 1978 in Greifswald geboren, ist in Dresden aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Dresden, Leipzig und Berlin. Seine Gedichtbände „Wie Alpen“, „Kolonie Zur Sonne“ und „Dickicht mit Reden und Augen“ sind im Verlag Kookbooks erschienen, ebenso wie sein Roman „Ohrenberg oder der Weg dorthin“. Steffen Popp hat die US-amerikanischen Lyriker Christian Hawkey und Ben Lerner ins Deutsche übersetzt und ist außerdem Initiator und Mitherausgeber der kollaborativen Poetik „Helm aus Phlox“ (Merve Verlag 2011).

Valeri Scherstjanoi

Valeri Scherstjanoi

Biografie

Valeri Scherstjanoi, geboren 1950 in Kasachstan. Von 1971 bis 1976 Germanistikstudium an der Staatlichen Universität in Krasnodar. 1979 Übersiedlung in die DDR, seit 1981 in Berlin als Lautdichter und Schriftkünstler tätig. Veröffentlichungen: partitions scribentiques (Paris 2013), http://www.lyrikline.org/de (Berlin 2014), Karawane auf Russisch, in: Gä weida Dada - 100 Jahre Dada (München 2016)

Lehrbeauftragte

Mirko Wenig

Mirko Wenig

Biografie

Mirko Wenig, geboren 1977 in Gera. Studium Germanistik, Soziologie und Erziehungswissenschaften in Jena, Beschäftigung mit Erwachsenenpädagogik und Arbeitsmarktforschung. 2009 Bachelor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er arbeitet als Onlinejournalist und gibt Schreibkurse an der Volkshochschule Leipzig. 2010 wurde das Theaterstück “Jasminblüte” als Teil des Festivals “Ostostost” am Städtischen Theater Chemnitz aufgeführt. Veröffentlichungen u.a. in Jahrbuch der Lyrik 2011 und 2013, Edit-Papier für neue Texte, Neue Rundschau, Mikrotext und Wochenzeitung Freitag. Aktuell Lehrbeauftragter für „Literarisches Schreiben“ am Deutschen Literaturinstitut.

Wissenschaftliche Mitarbeit

Dr. Katja Stopka

Dr. Katja Stopka

Biografie

Dr. Katja Stopka, 1964 geboren in Duisburg.



Studium der Neueren Deutschen Literatur, Geschichte, Romanistik sowie der Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Promoviert mit einer Arbeit über die kultur- und medienhistorische Bedeutung des akustischen Rauschens in der deutschsprachigen Literatur am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaft der Freien Universität Berlin.



Seit Januar 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Das Institut für Literatur ‚Johannes R. Becher’ Leipzig (1955-1993). Literarische Schreibprozesse im Spannungsfeld von kulturpolitischer Vereinnahmung, pädagogischem Experimentieren und poetischem Eigensinn.“ am Deutschen Institut für Literatur Leipzig (DLL).



Zuvor: Von 2013-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Literarische Schreibprozesse im Kontext der institutionellen Hochschulausbildung – dargestellt am Beispiel des Instituts für Literatur ‚Johannes R. Becher’“ am DLL. Von 2005-2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung einschließlich der wissenschaftlichen Leitung der zugehörigen Forschungsbibliothek. Von 2002-2004
bibliothekswissenschaftliche Mitarbeiterin in einem DFG-Forschungsprojekt zur Erschließung von Kinder- und Jugendliteratur der DDR (Humboldt Universität zu Berlin). 2001
Freiberufliche Tätigkeit als Literaturwissenschaftlerin, Journalistin und Dokumentarin.

1998-2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Forschungsprojekt "Derealisierung und Digitalisierung. Literatur- und Mediengeschichte" (Freie Universität Berlin). Lehraufträge am Institut für Germanistik der Universität Potsdam sowie am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt Universität zu Berlin.




Publikationen / Forschungsschwerpunkte: Literatur und Zeitgeschichte; medien- kulturwissenschaftliche Literaturforschung sowie zu Wissensordnungen und Geschichtskulturen im digitalen Zeitalter.

Dr. Isabelle Lehn

Dr. Isabelle Lehn

Biografie

Dr. Isabelle Lehn, 1979 in Bonn geboren.



1998 bis 2004 Studium der Allgemeinen Rhetorik, Ethnologie und Erziehungswissenschaft in Tübingen und Leicester, anschließend Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Arbeit an einer Dissertation. 2011 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen mit einer Arbeit zu rhetorischen Persuasionsmechanismen in der Werbung, 2012 Bachelor of Arts „Literarisches Schreiben“.



Von 2009 bis 2013 Forschungsassistentin am Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, 2010 bis 2013 Lehrbeauftragte und Gastdozentin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, 2013 bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Literarische Schreibprozesse im Kontext der institutionellen Hochschulausbildung – dargestellt am Beispiel des Instituts für Literatur ‚Johannes R. Becher’“. Seit Januar 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Das Institut für Literatur ‚Johannes R. Becher’ Leipzig (1955-1993). Literarische Schreibprozesse im Spannungsfeld von kulturpolitischer Vereinnahmung, pädagogischem Experimentieren und poetischem Eigensinn.“

Veröffentlichungen von Erzählungen und Essays in Anthologien und Literaturzeitschriften (u. a. „BELLA Triste“, „Edit“ und „neue deutsche literatur“). Publikumspreis beim PROSANOVA-Literaturfestival 2014, Finalistin des 19. Open Mike (2011), Preis des Drehbuchwettbewerbs „Ansichtssache“ (2009) und Verfilmung des Drehbuchs „Help!“ in Lodz, Polen (2010). Stipendiatin der Künstlerhäuser Worpswede, der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Studienstiftung des deutschen Volkes.



Sascha Macht

Sascha Macht

Biografie

Sascha Macht, 1986 in Frankfurt (Oder) geboren.

2007 bis 2014 Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2011 Bachelor of Arts „Literarisches Schreiben“. 2014 Master of Arts „Literarisches Schreiben“.

2011 bis 2013 Lehraufträge am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 2013 bis 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Literarische Schreibprozesse im Kontext der institutionellen Hochschulausbildung – dargestellt am Beispiel des Instituts für Literatur ‚Johannes R. Becher’“. Seit Januar 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt „Das Institut für Literatur ‚Johannes R. Becher’ Leipzig (1955-1993). Literarische Schreibprozesse im Spannungsfeld von kulturpolitischer Vereinnahmung, pädagogischem Experimentieren und poetischem Eigensinn.“

Veröffentlichungen von Prosa, Lyrik und Dramatik in Anthologien und Literaturzeitschriften (u. a. „Edit“, „Neue Rundschau“ und „BELLA triste“). Mitglied der Autorengemeinschaft „Vereinigung 1. Februar“. Stipendiat des Künstlerhauses Lukas, Ahrenshoop, und der Stiftung Brückner-Kühner Kassel.





Maja-Maria Becker

Maja-Maria Becker

Biografie

Maja-Maria Becker, 1976 in Quakenbrück geboren.

Studierte Germanistik, Philosophie und Kulturwissenschaften in
Heidelberg, Oldenburg und Bremen. Anschließend war sie unter
anderem als Freie Lektorin tätig. Seit Oktober 2012 Master-Studium
am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Veröffentlichte Lyrik und Erzählungen in Anthologien und
Literaturzeitschriften. Mitherausgeberin der "Tippgemeinschaft
2014", der Jahresanthologie der Studierenden des Deutschen
Literaturinstituts.

Aktuell Lehrbeauftragte für "Literarisches Schreiben" am Deutschen
Literaturinstitut Leipzig.

Seit Januar 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Das Institut für Literatur ‚Johannes R. Becher’ Leipzig (1955-1993). Literarische Schreibprozesse im Spannungsfeld von kulturpolitischer Vereinnahmung, pädagogischem Experimentieren und poetischem Eigensinn.“

Juliane Zöllner

Juliane Zöllner

Biografie

Juliane Zöllner, 1981 in Dresden geboren.

Initiierung verschiedener Theater- und Performanceprojekte.
2009 Abschluss des Studiums der Philosophie und Germanistik in Heidelberg. Anschließend Arbeit an einem Forschungsprojekt zu Klopstock.

Seit Oktober 2011 Studium am Literaturinstitut Leipzig. Veröffentlichung von Gedichten und Erzählungen in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien.

Seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DFG-Forschungsprojekt „Das Institut für Literatur ‚Johannes R. Becher’ Leipzig (1955-1993). Literarische Schreibprozesse im Spannungsfeld von kulturpolitischer Vereinnahmung, pädagogischem Experimentieren und poetischem Eigensinn.“

Sekretariat

Verena Orlowski, Sekretariat

Verena Orlowski

Kontakt

verena.orlowski@uni-leipzig.de
Telefon 0341 97 30300
Telefax 0341 97 30319

Wächterstraße 34
04107 Leipzig
Postfach 100920

Sprechstunde

Während der Vorlesungszeit:
Dienstag bis Donnerstag 9.00–13.00 Uhr
Ansonsten nach Vereinbarung

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

Özlem Dündar, Forschungsprojekt

Özlem Dündar

Benedikt Kuhn, Professur Literarische Ästhetik

Benedikt Kuhn

Margarita Iov, Professur Deutsche Literatur

Margarita Iov

Hanna Sturm, Professur Literarisches Schreiben

Hanna Sturm

Mario Apel, Veranstaltungen/Technik/Website

In Elternzeit

Claudius Nießen, Geschäftsführer, in Elternzeit 2014 bis 2018

Claudius Nießen

Biografie

Claudius Nießen, geboren in Aachen. Arbeiten u.a. für WDR und Handelsblatt. Studium am Deutschen Literaturinstitut. Lehraufträge u.a. an den Universitäten Heidelberg und Düsseldorf. Unter dem Label „ClaraPark“ entwickelt er Literaturveranstaltungen und berät öffentliche Einrichtungen, Stiftungen und Unternehmen in Fragen der Kunst- und Kulturförderung. Seit 2008 ist Claudius Nießen Geschäftsführer des Deutschen Literaturinstitutes Leipzig.